Zur Rose und Krone
von John Boynton Priestley
Regie: Philipp Lenz
Zur Rose und Krone ist in seiner Quintessenz, trotz seines dunklen Aspektes, ein Hymnus auf das menschliche Dasein. Es ist der Name des Wirtshauses, der in diesem Stück symbolische Bedeutung gewinnt, die am Ende so erklärt wird: "Wenn das Leben eine Rose ist, dann ist der Tod die Krone." An der Bar des Wirtshauses „Zur Rose und Krone“ im Nordosten von London trifft man sich am frühen Abend, um etwas zu trinken und ein bisschen zu plaudern. Es sind keine Prachtexemplare der menschlichen Gesellschaft, die sich da ein Stelldichein geben und ihrem Hang zur Nörgelei und Selbstbemitleidung freien Lauf lassen. Nur einer steht dem Leben frisch und dankbar gegenüber. Doch als plötzlich eine Fremde im Raum steht und sich als Abgesandte des Todes zu erkennen gibt, klammert sich jeder wieder leidenschaftlich ans Leben.
Auf der Bühne
Gion Pfister
Daniela Calörtscher
Simon Sprecher
Nina Arigoni
Annalisa Halter-Gabriel
Luca Maurizio
Lucretia Curtins-Sigron